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PV-Ertragsrechner
Schätzen Sie in wenigen Sekunden, wie viel Strom eine Photovoltaik-Anlage an Ihrer Adresse pro Jahr erzeugen könnte — auf Basis echter Einstrahlungsdaten, mit ehrlicher Spanne statt Schönrechnerei. Keine Anmeldung, keine E-Mail nötig.
So rechnen wir
- Standortdaten: Wir ermitteln die Koordinaten Ihrer Adresse und fragen die jährliche Sonneneinstrahlung bei PVGIS ab — dem frei verfügbaren PV-Berechnungswerkzeug der EU-Kommission (Joint Research Centre).
- Annahmen: 14 % Systemverluste (Wechselrichter, Verkabelung, Temperatur, Verschmutzung) und optimale Dachneigung. Der obere Wert gilt für eine Süd-Ausrichtung, der untere berücksichtigt Ost-/West-Lagen und leichte Verschattung.
- Konservativ gerundet: Wir runden ab und machen keine „bis zu“-Versprechen. Der genaue Ertrag hängt von Ihrem konkreten Dach ab — das prüft ein Fachbetrieb vor Ort.
Datenquelle: PVGIS © European Union, 2001–2026. Geocoding: OpenStreetMap-Mitwirkende (Nominatim).
Häufige Fragen
Wie genau ist die Schätzung?
Es ist ein Richtwert auf Basis der Standort-Einstrahlung (PVGIS der EU-Kommission), 14 % angenommenen Systemverlusten und optimaler Dachneigung. Der reale Ertrag hängt von der genauen Ausrichtung, Verschattung, Modulqualität und Verkabelung ab. Deshalb zeigen wir eine Spanne und keinen einzelnen geschönten Wert.
Welche Daten nutzt der Rechner — und werden sie gespeichert?
Aus Ihrer Adresse ermitteln wir nur die Koordinaten (über OpenStreetMap/Nominatim) und fragen damit die jährliche Sonneneinstrahlung bei PVGIS ab. Die Adresse wird nicht gespeichert. Es gibt keine Pflicht zur Angabe einer E-Mail.
Was bedeutet kWp?
Kilowatt-Peak (kWp) ist die Nennleistung der Anlage unter Standardbedingungen — die übliche Maßeinheit für die Anlagengröße. Ein Einfamilienhaus-Dach trägt häufig eine Anlage von etwa 6 bis 10 kWp.
Warum eine Spanne statt einer einzelnen Zahl?
Weil die Ausrichtung den Ertrag deutlich verändert. Eine südausgerichtete, unverschattete Fläche liefert den oberen Wert; Ost-/West-Dächer oder leichte Verschattung liegen typischerweise rund 20 % darunter. Eine einzelne Bestzahl wäre unehrlich.
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